FLOWER
FR. 25. September 26
Indie-Pop und Post Punk aus Saarbrücken ...
"Wir spielen unsere eigenen Songs für Euch - eingängige Melodien, druckvolle Gitarren, manchmal auch gerne etwas schneller und lauter. Unsere Songs erzählen Geschichten über die Liebe und das Leben, unprätentiös und direkt." Flower
Open Doors 19.00h !
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Reservierungen für die Abendkasse unter: hallo@salon-schmitts.de
PETE GUSTAVSON
SA. 10. OKTOBER 26
IIn Kooperation mit dem Referart Kultur der Stadt Kaiserslautern
Pete Gustavson ist ein Multiinstrumentalist, Sänger und Songwriter, der im Südosten Pennsylvanias lebt. Er schreibt Lieder über Liebe, Leben und Tod sowie über den schmerzlichen Stich der Reue. Seit 1997 ist er Gründungsmitglied der Roots-Rock-Band The Unpronounceable, und seit 2021 musiziert er mit seiner Familie in der pennsylvaniadeutschen Folkband The Shooflies.
Als Solokünstler ist Petes Musik von Liebeslieder der 1940er-Jahre und Alternative Rock der 1990er geprägt, verbunden mit Old-Time-Country und Folk-Rock der 1960er. Der daraus entstehende Klang ist süß und klagend, zugleich aber von einer resonanten Energie getragen. Pete hat mehrere Auszeichnungen für sein Songwriting und seine Auftritte erhalten; seine Liedtexte wurden im Magazin American Songwriter veröffentlicht.
Pete Gustavson is a multi-instrumentalist singer and songwriter residing in southeast Pennsylvania. He writes songs about love and life and death and the ache of regret. Since 1997, he has been a founding member of the roots-rock band The Unpronounceable, and since 2021 has been playing with his family in the Pennsylvania Dutch folk band, The Shooflies.
As a soloist, Pete’s music is influenced by 1940s torch songs and 1990s alternative rock, combined with Old-time Country and 1960s Folk-Rock. The resulting sound is sweet and plaintive, but with resonant energy. Pete has won several awards for his songwriting and performance, and has had his lyrics featured in American Songwriter magazine.
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Pressefoto: Pete Gustavson
Doc Wenz & The Melancholics
Fr. 06. November 26
10 Jahre nach seinem Abschied als Frontmann von „Mardi Gras.BB“, der skurrilen Independent- Blaskapelle, mit der er zuvor für zwei Jahrzehnte die Señoras und Señores von Moskau bis Mexico, von Bergen bis Barcelona in Verzückung versetzte, meldet sich Jochen Wenz zurück. Mit „Doc Wenz & the Melancholics“ wurde in nächtlicher Heimarbeit am Band-Setup gestrickt, um nun mit vergleichsweise abgespecktem Instrumentarium und würdig gereiftem Songmaterial noch einmal auf die Reise zu gehen. Ruhestand war wohl doch nichts.
Zu nagend die innere Unruhe, zu groß die Sehnsucht noch einmal die Bühnen von Paris, vielleicht aber auch nur die von Pirmasens und Plötnitz zu bespielen... Die Songs und Sounds staubig patiniert, traditionelles Singer-/Songwriting, stets ein wenig nachdenklich, romantisch, daher auch der Name. Vergleiche mit Zander Schloss und Howie Gelb werden gezogen, es finden sich aber auch Spuren von Memphis-Soul und Phil Spector-artige Balladen.
Mit Florian Schlechtriemen und Javier de la Poza begleiten ihn zwei alte Weggefährten, nun an Schlagzeug und Bass, den Part des musikalischen „Liberos“ übernimmt der süddeutsche Ausnahme-Gitarrist Simon Seeleuter an der ewig schmachtenden Pedal Steel. Hier ist immer Vollmond und hin und wieder heult ein Hund. Einfach schön...
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